Streetwork

Willkommen auf Seiten der STREETWORK der Stadt Luxemburg.

Ursprung der Streetworkdienste in der Stadt Luxemburg ist das „Projet Streetwork – Jugendliche im städtischen Raum“, das, finanziert durch die Stadt Luxemburg und das Familienministerium, im Jahre 2001 auf den Weg gebracht wurde. Neben den beiden Finanzierungspartnern arbeiteten in dem Projekt die Träger „Caritas Jeunes et Familles“, „Inter-Actions“ sowie das „Cesije“ zusammen.

In den letzten 14 Jahren wurde das Projekt maßgeblich weiterentwickelt. Die Streetwork wird inzwischen exklusiv von der Stadt Luxemburg finanziert. Inzwischen arbeiten 10 Streetworker auf 9 Vollzeitstellen bei den Trägern ASTI, Caritas Jeunes et Familles, Caritas Accueil et Solidarité und Inter-Actions. Die vorliegenden Seiten beschreiben Arbeitsansätze, Strukturen, Methoden, Ziele, Rahmenbedingungen und qualitätssichernde Maßnahmen. der Maßnahme. 

 

 

News

Projekt Streetsport

Seit nun mehr als 10 Jahren organisiert der Träger “Inter-Actions“ das Projekt “Streetsport“. Es werden 11 verschiedene Sportateliers angeboten, Thai-Boxing, Boxen, Break-Dance, Capoeira, Kali, Mixed Martial Arts (MMA), Orientalischer Tanz, Hip-Hop, sowie Taekwondo und Hapkido.

Das Angebot wurde konzipiert, um Jugendlichen körperbetonte Erfahrungen in einem festen Regelrahmen zu ermöglichen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Anpassung an diesen Regelrahmen von den Jugendlichen auch in andere Lebensbereiche übertragen werden kann. Die Anbieter wenden sich gezielt an die Jugendlichen, die von den vielen Sportvereinen oder dem Programm “Sport pour tous jeunes“ nicht erreicht werden.

 

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Projekt Rebuilding Powerteam

Das Projekt Rebuilding Powerteam, maßgeblich organisiert und durchgeführt von Caritas Accueil et Solidarité in Zusammenarbeit mit Georges Christen, bietet Personen in schwierigen Lebensumständen die Möglichkeit, ihre Fitness zu trainieren und trotz eventueller vorhandener Krankheiten ihre Lebensqualität zu verbessern. Nebenziele sind die Förderung des Hygienebewusstseins sowie der Ausbau ihrer „Softskills“.

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Projekt DO-Station

DO-Station ist ein Projekt der Streetwork der Asti. In einem Seitenflügel des Dommeldinger Bahnhofs wurde mit der Unterstützung der Stadt Luxemburg bei der CFL ein kleines Lokal angemietet, das gemeinsam mit einem Dutzend Jugendlicher zwischen 15 und 24 Jahren aus dem Stadtteil in Eigenregie renoviert und ausgestattet wurde. Gleichzeitig wurde bei den regelmäßigen Treffen mit der Gruppenarbeit in der Clique begonnen.

Das Lokal, das regelmäßig vom Streetworker der Asti betreut wird, bietet gute Möglichkeiten, mit den Jugendlichen aus Dommeldange sowie mit den Schulpendlern in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Bislang erfreut sich das Projekt eines regen Zulaufs.

 

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